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MJB kassiert in hektischem Spiel erste Niederlage – TSG Schwäbisch Hall Handball

MJB kassiert in hektischem Spiel erste Niederlage

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MJB kassiert in hektischem Spiel erste Niederlage

mJB-BL: TSG – TSV Weinsberg

Endergebnis: 22:24

Halbzeit: 9:11

Für die TSG spielten: Max Schupp (Tor), Max Jona Waldvogel, Jan Gensmantel, Maxi Gryzbeck (2), Kim-Levin Borgwardt (3), Fil Nieto (4/1), Michel Weisenauer (3), Luca Stüß (1), Johannes Müller (6/1), Finn Lemke (3)

Nach zuvor drei knappen Spielen wollte die MJB diesem Spiel seinen Stempel aufdrücken. Zu Beginn war das Spiel aber nicht von Erfolg geprägt. Ungenauigkeiten und wenig Bewegung im Angriff und eine wenig kämpferische Abwehr ließen die Gäste in der 14. Minute mit 5:8 in Führung gehen. Im Folgenden kam die TSG besser ins Spiel und konnte sich bis zur Pause immerhin auf 9:11 rankämpfen.

Die zweite Halbzeit wurde nun spielerisch besser, der Rückstand war schnell ausgeglichen. Zum Haller Problem wurde nun zunehmend der Schiedsrichter und der eigene Kopf. Michel Weisenauer musste in der 29. Minute mit den Zeitstrafen zwei und drei eine rote Karte hinnehmen. Nach einer zweifelhaften Zeitstrafe äußerte er auf der Bank durch einen Schlag gegen die Wand seinen Unmut über die Entscheidung, worauf ihn der Schiedsrichter auf die Tribüne schickte. Auch in einigen weiteren Aktionen machte sich der Schiedsrichter nicht beim Haller Anhang beliebt. So übersah er, dass ein Spieler mit vollem Körperumfang im Aus stand oder beim Stand von 21:21 der Weinsberger Torschütze zum 21:22 deutlich im Kreis stand. Trotz der vierminütigen Unterzahl blieb die TSG aber im Spiel und konnte durch einige tolle Aktionen in der 37. Minute sogar in Führung gehen. Anstatt jetzt die Führung zu halten und optimaler Weise sogar auszubauen, machte sich die MJB durch Zweiminutenstrafen das Leben selbst schwer. In den verbleibenden 13 Minuten war die TSG nur noch drei Minuten mit sechs Feldspielern auf dem Feld. Maxi Gryzbeck bekam eine vierminütige Pause für Ball weg werfen und anschließendes Meckern, Kim-Levin Borgwardt und Max Jona Waldvogel verhielten sich dreimal in der Abwehr alles andere als clever und klammerten ihre Spieler von hinten und wurden entsprechend ebenfalls mit progressiven Strafen bestraft. Was aber positiv anzumerken ist, dass die Spieler nicht locker ließen und trotz fast ununterbrochener Unterzahl weiterkämpften bis in die letzte Minute. Beim Stand von 21:21 erzielten die Gäste dann aus dem Kreis heraus das 21:22. Im folgenden Angriff wurde der Ball nicht im gegnerischen Kasten untergebracht, sodass die Weinsberger das entscheidende 21:23 machen konnten.

Dieser Rückstand ließ sich nicht mehr aufholen, sodass die erste Niederlage auf der Anzeigetafel stand. Bis zum nächsten Mal muss das Trainerteam zum einen an der Cleverness in der Abwehr arbeiten und zum anderen daran, dass sich die Spieler nicht von der Hektik mitreißen lassen und so unnötige Strafen vermeiden.

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