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Der Auftaktsieg zur Mission Aufstieg ist mit leichten Anlaufschwierigkeiten geglückt

M-BK: TSG – FSV Bad Friedrichshall

Endergebnis: 31 : 21

Halbzeit: 16:10 

Für die TSG spielten: Uli Burkhardt, Leon Hönig (beide Tor), Alex Bendl, Robin Rieger, Sebastian Hönig (10), Leander Franz (2), Vasil Vitanov (11/4), Heiko Hornef, Pascal Berger (2), Firas Ben Zineb, Paul Dietrich (4), Johann Klink (1), Jens Bothe, Sebastian Hillnhütter (1)

Am Samstag, den 02.10.21 um 20:00 Uhr gewann die TSG Schwäbisch Hall ihr erstes Saisonspiel gegen Bad Friedrichshall.

Zu Beginn startete die TSG mit großem Engagement und einer starken Abwehr in die Partie. An der einen oder anderen Stelle holperte es noch ein wenig. Zudem machte man es sich durch eine zwei Mann-Unterzahl selbst schwer. Trotz alledem konnte sich die Mannschaft mit einem Zwischenstand von 10:6 in der ersten Auszeit des Gegners sehen lassen. Das Spiel, das von einer schnellen und sicheren zweiten Welle geprägt war, machte auch den Zuschauern eine Freude.
Eine kurze Phase der Unaufmerksamkeit lies die Gegner wieder ins Spiel finden und so blieb dem Trainer Zoran keine andere Wahl, kurz darauf die eigene Auszeit für eine deutliche Ansprache zu nutzen.
Die Spielzüge und Wechsel über die Halbspieler funktionierten gut. Der Vorsprung konnte infolgedessen auf 6 Tore ausgebaut werden. Unsere beiden Neuzugänge Paul Dietrich und Vasil Vitanov zeigten in ihrem ersten Spiel eine klasse erste Halbzeit, in der sich die Truppe mit einem Zwischenstand von 16:10 in die Kabine verabschiedete.

In der zweiten Halbzeit zeigte unser alter Hase Hilli seine Qualitäten und ersetze Paul Dietrich auf der Mitte. In der Folge verletzte sich die gegnerische Nummer 5, welches das Spiel deutlich schwächte. Durch eine stabile Abwehr konnten einige Konter erlaufen werden und Sebbi Hönig glänzte mit 11 Toren. Zum Ende hin entwickelte sich eine fahrige Schlussphase, in der man Mühe hatte, seinem Spiel treu zu bleiben. Schlussendlich blieb es bei einem ungefährdeten Sieg mit einem Endstand von 31:21.

Die erste Partie macht Lust auf mehr – so bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft in den nächsten Spielen dort ansetzt, wo sie heute aufhörte.

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