Berg- und Talfahrt im Spiel der MJB – 1 Punkt gewonnen

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Berg- und Talfahrt im Spiel der MJB – 1 Punkt gewonnen

mJB-BL: TSG – JH Flein-Horkheim

Endergebnis: 19 : 19

Halbzeit: 11 : 9

Für die TSG spielten: Max Schupp (Tor), Luca Stüß (1), Jan Gensmantel (1), Maxi Gryzbeck (1), Kim-Levin Borgwardt (2), Fil Nieto (5), Max Jona Waldvogel, Michel Weisenauer (1), Johannes Müller (5), Finn Lemke (3/1)

Als amtierender Meister der Bezirksklasse startete die MJB gestern in der Bezirksliga in die Saison. Robin Rieger, Valentin Müller, Ralf Löhr, Felix Freund und Johann Klink sind in die MJA aufgestiegen, während aus der MJC Luca Stüß, Jan Gensmantel, Johannes Müller und Jona Snaga nachrückten.

Von Anfang an entwickelte sich ein enges Spiel. Keiner Mannschaft gelang es, sich abzusetzen. Im Angriff spielte die MJB viel Standhandball, schloss unüberlegt ohne Vorbereitung ab und nutzte die teils vorhandene körperliche Überlegenheit auf der halb linken Position nicht aus. Gegen Ende der ersten Halbzeit konnte sich die TSG zwischenzeitlich auf 10:7 absetzen, musste sich aber mit einem 11:9 zur Halbzeit begnügen.

Nach der Pause ging es leider weiter wie vor der Pause. Die Abwehr ließ einfache Gegentore, mehrmals über den Kreisläufer, zu und der Angriff konnte auch nicht die notwendige Dynamik entfalten. Die Folge war, dass die Gäste aus Flein-Horkheim das Spiel nach 35 Minuten gedreht hatten und in der 38. Minute mit 13:15 in Führung gingen. Bis zur 48. Minute spielten beide Mannschaften im Gleichschritt weiter, ohne spielerisch zu überzeugen. Zu Beginn der 49. Minute geriet die MJB zum ersten Mal mit 3 Toren in Rückstand, zudem war das Spiel für Kim-Levin Borgwardt nach einer Zweiminutenstrafe frühzeitig beendet. Die Hypothek war demzufolge also groß. Aber die Spieler von Uli Erz und Sören Piesnack zeigten große Moral und konnten binnen zwei Minuten tatsächlich noch den Ausgleich erzielen. 

Am Ende konnte die MJB also noch einen Punkt gewinnen und in der Schenkenseehalle behalten. Bis zum nächsten Spiel muss auf jeden Fall am Tempo gearbeitet werden, zum einen in der Spieleröffnung, zum anderen im Positionsspiel. Hoffentlich kann dann auch Finn Lemke mitwirken, der nach dem Spiel große Schmerzen in der Schulter hatte.

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